Ab in die Ferien!

Bevor es Zeugnisse gibt und alle in die langen Ferien abdüsen, feiert das Albert-Schweizer-Gymnasium alljährlich sein großes Sommerfest

Foto: Birgit Leiß

Foto: Birgit Leiß

Foto: Birgit Leiß

Foto: Birgit Leiß

Der erste Gang führte viele Jugendliche sowie Lehrkräfte an diesem 7. Juli in den „Schweitzer Hof“, die Schulmensa. Dort hatte die Willkommensklasse ein internationales Buffet vorbereitet, mit gefüllten Weinblättern, Falafel, Kuchen und vielem mehr. In der Sporthalle traten derweil Schulmannschaften und Lehrkräfte gegeneinander an. Im Fußball und Volleyball siegte das Kollegium, beim Basketball jubelten dagegen die Schüler:innen.

AGs und Projekte präsentieren sich

Das Gymnasium in der Karl-Marx-Straße 14 lieferte den Besucher:innen, darunter vor allem Eltern und Geschwister, aber auch einige ehemalige Schüler:innen, einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten, von der AG Film, die eng mit dem Wolf Kino in der Weserstraße zusammenarbeitet bis hin zur Schach-AG. So spielten im Hof junge Schachbegeisterte mit voller Konzentration, während im dritten Stock die Foto-Ausstellung „Die unsichtbare Schule“ zu sehen war. Der Leistungskurs Kunst hatte sich mit den Fragen beschäftigt: Wie sieht eine Schule im 21. Jahrhundert aus? Und wie können wir sie fotografisch abbilden? Im Hof wurde außerdem Karaoke gesungen und bei der Kreativ-AG konnte man Buttons mit frechen feministischen Sprüchen gestalten.

10 Jahre Willkommensklassen

Auch das Musikprogramm drinnen im Schweitzer-Hof mit Beiträgen der Klasse 8d sowie der Band-AG kam gut an. Gespielt wurden Blues-Klassiker und ein türkisches Volkslied, außerdem bekannte Popsongs, bei denen alle mitsangen. „In unserer AG geht es darum, verschiedene Instrumente auszuprobieren“, erklärte die Musiklehrerin und Leiterin der Band-AG Frau Hessou. Es gab auch noch etwas zu feiern, nämlich das zehnjährige Bestehen der Willkommensklassen, eine Erfolgsgeschichte am Albert-Schweitzer-Gymnasium. Der stellvertretende Schulleiter, Dr. Thomas Pille bedankte sich dafür ganz herzlich bei den Lehrerinnen Frau Müller und Frau Liepikhova „Sie haben es möglich gemacht, dass Schülerinnen und Schüler aus vielen Ländern der Welt, die zum Teil Schlimmes erlebt haben, so gut unterstützt werden und ihnen beim Ankommen geholfen wird.“